Corporate Architecture
natGAS MessearchitekturEin Traum in Grün
aPLEX
Design. Architecture. Branding.

HELLA im Connected Car Pavilion auf der IAA 2015

Die PLEXgroup entwickelt den HELLA Auftritt im
Connected Car Pavilion in der Halle 3.1.
Zur Leitidee "HELLA is making sense|s" wurde ein Objekt entwickelt, welches das Informationsnetzwerk, von dem moderne Fahrzeuge umgeben sind, fassbar macht. Das Auto wird im Zentrum des Objektes als Lichtskizze von einem Datennetz eingerahmt.

E-world 2015 – Natgas

Das neue Corporate Design von Natgas prägt die Architektur auf der E-world 2015.

E-world 2015 – GDF Suez und STORENGY

Die Marken GDF Suez und STORENGY präsentieren sich auf einer gemeinsamen Fläche auf der E-world 2015.

MTU Friedrichshafen auf der Innotrans 2014

Das Deckenbanner wird an den Seiten des Standes bis auf den Boden geführt. Diese Klammer fasst die unterschiedlichen Exponate zu einer starken Einheit zusammen. Der Stand ist trotz seiner Dimensionen in der lichtdurchfluteten Halle 18 der Messe Berlin gut als architektonisches Gesamtbild ablesbar.

MTU Friedrichshafen auf der SMM 2014

Die aus dem CI abgeleitete Architektur fasst die unterschiedlichen Produktbereiche von MTU Friedrichshafen zu einem konsistenten Gesamtbild zusammen.

ILA Space Pavillon auf der Internationalen Luftfahrt Ausstellung 2014

Eine einfache und klare Architekturidee fasst die heterogene Themenvielfalt zusammen und führt den Besucher durch die Ausstellung. Analog zu einem Sternensystem gliedern sich die Themeninseln auf Umlaufbahnen um das Zentrum des Pavillons. Im Zentrum steht - symbolisch für die Erde - ein verspiegelte Sphäre, in der sich alle ausgestellten Missionen widerspiegeln.>

Bundeswehr auf der ILA 2014

Die weissen, monolithischen Volumen geben den ausgestellten Objekten einen stabilen Rahmen. So werden die technischen Exponate in ihrer detailreichen Komplexität besser begreifbar.

Einsatzpavillon auf der ILA 2014

Die Architektur bietet den hochkomplexen, technischen Elementen aus dem Flugzeugbau eine homogene Bühne. Der Kontrast zwischen den detailreichen Technikexponaten und den monolithischen Architekturobjekten führt den Besucher durch die Ausstellung.

STORENGY auf der E-world 2014

Massive Volumen auf den Ecken der Standfläche definieren den Raum, den die Marke STORENGY einnimmt. Der Kontrast zwischen robusten "Schutzkanten" und einer sehr offenen und leichten Struktur im Inneren thematisiert die Idee von stabilen Behältern für ein sehr flüchtiges Medieum.

NATgas auf der E-world 2014

Die starke Zeichenhaftigkeit der "grünen Bühne" verliert auch 2014 nichts von ihrer Kraft. Durch das konsequente Design und die exponierte Lage erzeugt der Messeauftritt von NATgas nachhaltigen Eindruck bei den Messebesuchern.

GDF Suez auf der E-world 2014

Die einzelnen Objekte auf der Standfläche folgen alle dem selben Prinzip. So entsteht eine sehr kompakte Einheit, die sich im Inneren der Standfläche in einzelne Funktionen aufgliedert.

Was ist gutes Design? – Ein neues Exponat im CarDesign Studio der Autostadt in Wolfsburg

Ein interaktives Exponat kombiniert eine Bildschirminteraktion mit realen Objekten. Der Gast kann hier seinen Zugang zum Thema Design finden. Ein hochkomplexer Objektwechsel Mechanismus wurde speziell für dieses Exponat entwickelt.

Leichtbau Exponat in der Autostadt in Wolfsburg

Ein interaktives, räumliches Objekt vermittelt die Idee "Leichtbau im Automobilbau". Die haptischen Erlebnisse in Kombination mit einem inspirierendem Expona Design wecken den Forschergeist bei dem Besucher.

MTU Friedrichshafen auf der Agritechnica 2013

Die Messearchitektur schafft es das komplexe Erscheinungsbild der unterschiedlichen technischen Exponate in eine homogene Markenlandschaft einzubetten. So bekommt jedes Exponat seine "Bühne". Der Gesamteindruck des Messeauftrittes bleibt kompakt.

MTU FRIEDRICHSHAFEN AUF DER SMM 2012

Die Tognum-Tochter MTU Friedrichshafen beauftragte aPLEX mit der Weiterentwicklung der Messearchitektur für die Schiffsmesse SMM 2012. Neben der farblichen Anpassung wurde das modulare Ausstellungssystem um einige Konsolen (z.B. für ein Steuerpult für Megayachten) und Stelen erweitert.>

EINSATZPAVILLON AUF DER ILA 2012

Nach dem großen Erfolg des Kooperationen-Pavillons 2010 entwickelte aPLEX für den über 1.000 qm großen Einsatzpavillon ein neues Kommunikationskonzept. Die Themen „Präzision“ und „Kommunikationsfluss“ in der Zusammenarbeit zwischen Luftwaffe und wehrtechnischen Unternehmen wurden hier in ein architektonisches Erscheinungsbild umgesetzt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei ihrem Messe-Rundgang einen Überblick über die Sicherung der Einsatzbereitschaft im Pavillon verschafft. >

MTU Friedrichshafen auf der Agritechnica

In Kooperation mit dem Messebauunternehmen bluepool in Leinfelden-Echterdingen entwickelte aPLEX ein neues Messedesign für MTU.

(Photos: Jan Kolditz)>

Volkswagen Markenpavillon

aPLEX entwickelt das neue Innenleben des Volkswagen Markenpavillons in der Autostadt in Wolfsburg.>

E-World 2011

aPLEX realisiert erneut den Messeauftritt von GDF SUEZ auf der E-world 2011 in Essen.

Erneut entwickelt aPLEX den E-World Auftritt von Natgas

Auf der Basis des von aPLEX erdachten modularen Standsystems für Natgas wurde auch in 2011 eine spannende Messepräsenz umgesetzt.

IVU auf der Innotrans

Verkehrsfluss ist ein dynamisches Phänomen. Er formt die urbanen Lebensadern, durch ständiges Umfliessen der gebauten Volumen. Dieser Kontrast von statischen Objekten und einem sich kontinuierlich bewegenden Fluss von individuelle Teilchen bildet den Kerngedanken zur Gestaltung der IVU Markenwelt.

GDF Suez - Büroräume

aPLEX plante die neue Innenarchitektur der GDF Suez Büroräume in der Berliner Friedrichstraße. Auch hier wurde das CD des Unternehmens konsequent in der räumlichen Gestaltung umgesetzt.

Die Patienten Lounge

Nach über zehn Jahren in der von aPLEX realisierten kardiologischen Gemeinschaftspraxis der Drs. Alexander Albrecht, Benny Levenson und Corinna Eisenhut erforderte der Praxisbetrieb neue, größer Räumlichkeiten.
Nachdem wir unsere Bauherren bei der Standortwahl unterstüzt hatten, wurde aPLEX mit der Gestaltung der neuen Praxis in einem 70er Jahre Gebäude in der Wilmersdorfer Straße beauftragt.>

Leichtbau Modular – im Messeeinsatz

Das Leichtbau Exponat wird auf dem Messeauftritten der Autostadt genutzt. Der modulare Aufbau des Objektes ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Standlayouts.

SEGD Global Design Award

Das Objekt Leichtbau hat vom SEGD Global Design Award 2014 am 7.Juni in Atlanta einen GLOBAL DESIGN AWARD erhalten.

Begründung der internationalen Jury:

“This project succeeds as an instructional tool and, quite simply, as a beautiful piece of sculpture. The colors and forms are bright and seductive, and the extreme scalar quality of it (as though one were the size of an ant) engages the viewer in a way that two-dimensional media could not.”

GDF Suez auf dem BDEW Kongress 2013

Die architektonische Idee schafft Identität. Das für die E-world entwickelte Konzept ist gut skalierbar.

VW - INTERNATIONALE ROADSHOW 'FLYING CIRCUS'

Mit dem Ziel der Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung zum Thema E-Mobilität wurde die PLEXGROUP von Volkswagen beauftragt eine internationalen Roadshow zu gestalten und umzusetzen. Die mobile Ausstellung tourte durch Deutschland Europa und die ASEAN Staaten.>

BWB auf der ILA 2012

Als Erweiterung des Einsatzpavillons wurde aPLEX mit dem Gemeinschaftsstand des BWB und der Bundeswehr beauftragt.>

MTU FRIEDRICHSHAFEN - INNOTRANS 2012

Für den Messeauftritt von MTU Friedrichshafen auf der InnoTrans 2012 erweiterte aPLEX das Messedesign u.a. um eine Medienwand mit Terminals.>

IVU TRAFFIC TECHNOLOGIES - INNOTRANS 2012

Wie bereits 2010 setzte aPLEX das Standdesign von IVU Traffic Technologies auf der InnoTrans 2012 um.>

HORN TECALEMIT - Automechanika 2012

Zum zweiten Mal in Folge plante aPLEX den Messeauftritt der HORN GROUP auf der Automechanika in Frankfurt.>

MEGAPIXEL - IFA 2012

Als exklusiver Partner der VIP „redlounge H.O.M.E. of the leaders“ installiert die PLEXGROUP gemeinsam mit dem Co-Sponsor ICT erneut eine interaktive Rauminstallation: den Megapixel. In diesem 3 mal 3 Meter großen, begehbaren LED-Würfels kann über ein Interface jedes der 5000 Pixel einzeln angesteuert werden.>

HORN TECALEMIT - neuer Markenauftritt

Die Modernisierung des Markenauftrittes durch PLEX führte zu einer neuen und kosequenten räumlichen Präsenz von HORN TECALEMIT.
Erstmals wurde die von aPLEX entwickelte neue Corporate Architecture auf der Automechanika in Frankfurt umgesetzt.

Mit dem gesamten Markenauftritt gewinnt die PLEXgroup in den USA den Rebrand 100 award in der Kategorie „Merit“.>

Design aus Beton

Was passiert, wenn das Berliner Architekturbüro aPLEX auf den Experten für großformatige Betonlösungen Max Bögl
trifft? „Think big, act small“ lautet dann die Devise. Mit „Sitzbeton“ gelingt aPLEX in Kooperation mit Max Bögl die Kombination
von innovativer Städtearchitektur mit aktuellem Baustoff-Know-how auf höchstem Niveau. >

Thermopal Designer Collection

Bilder oder Ansichten der Stadt, aus ihrem Kontext genommen und nach grafischen Kriterien untersucht, offenbaren völlig neue Qualitäten die aPLEX für die Dekordesigns nutzt. Ein Detail eines U-Bahnhofs, eine Plattenbaufassade oder die textile Decke eines Kinos werden zu grafischen Flächen, die aber im Detail immer noch ihre Geschichte transportieren.>

InterfaceFlor Messekonzept

Unter dem Motto „Piece by piece to the perfect picture“ demonstriert der Messestand die Stärke der InterfaceFLOR Teppichfliese: Maximaler Gestaltungsfreiraum bei minimaler Umweltbelastung.>

MEGAPixel Projekt

Der MegaPixel ist ein 3x3x3 Meter großer Cube, der aus 13.568 Pixeln (LEDs) besteht.
Über ein internetbasiertes Interface kann man jeden einzelnen Pixel des Kubus ansteuern und verändern. Das Objekt bewegt
sich auf der Grenze zwischen physischem und digitalem Raum. Es handelt sich um eine begehbares architektonisches
Objekt, gebaut aus dem kleinsten und flexibelsten Baustein - dem Pixel mit all seinen digitalen Eigenschaften.>